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Mythos: Muskelkrämpfe bei Magnesiummangel

Zu wenig Magnesium kann zu Muskelkrämpfen, Magen-Darmbeschwerden, Konzentrationsschwächen, rascher Erschöpfung, Kopfschmerzen und sogar Herzproblemen führen.

Viele Sportler haben mit Muskelkrämpfen bereits Bekanntschaft gemacht. Aber auch geistiger Stress, Schwangerschaft oder einseitige Ernährung bei bestimmten Diäten wirbelt den Magnesiumhaushalt im Köper durcheinander.

Magnesium ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Da der Körper den wichtigen Mineralstoff nicht selbst herstellen kann, muss er mit der Nahrung aufgenommen werden.

Wer sich ausgewogen ernährt, sorgt für die richtige Dosierung. Besonders magnesiumreich sind Nüsse, Schokolade, Honig, Vollkornprodukte, Fisch, Geflügel und Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Erbsen.

Außerdem helfen Magnesiumpräparate als wie Dragees, Tabletten, Brause-, Kau- oder Lutschtabletten. Aber bitte nicht übertreiben! Denn bei Überdosierung kann es zu Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung kommen.

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