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Mythos: Stress macht krank Hektik, Streit in der Familie, ein unangenehmer Kollege - vieles kann für Stress sorgen und somit der Gesundheit schaden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Stress zur größten Gesundheitsgefahr für das 21. Jahrhundert erklärt.
Positiver Stress hilft dabei, Höchstleistungen zu vollbringen. Dauerhafter Stress bringt den Körper aber aus dem Gleichgewicht. Die gesundheitlichen Auswirkungen wie erhöhter Blutdruck, Kopfschmerzen, Verspannungen oder Depressionen spüren viele erst, wenn es zu spät ist.
Stress beginnt im Kopf und kann durch völlig unterschiedliche Ursachen ausgelöst werden. Wer nicht in die Stressfalle tappen will, muss daher herausfinden, was ihn selbst aus dem Gleichgewicht wirft. Schon kleine Veränderungen solcher Situationen helfen dabei, Stress zu vermeiden und mehr Lebensqualität zu gewinnen.
Denken Sie deshalb positiv. Ausdauersportarten wie Joggen, Walken oder Radfahren, Entspannungsübungen und eine ausgewogene Ernährung mit viel Vitaminen machen den Kopf wieder frei.
Mythos: Sonne und Medikamente vertragen sich nicht Sonne in Maßen macht gute Laune und ist gut für die Gesundheit. Doch zuviel Sonnenlicht kann natürlich der Haut schaden. Besonders stark gefährdet oder empfindlich ist, wer bestimmte Medikamente einnimmt. Manche Arzneien nämlich können bereits nach einem kurzen ungeschützten Sonnenbad starke, sonnenbrandähnliche Symptome wie schmerzende Rötungen oder blasige Hautveränderungen auslösen. Der Grund dafür sind bestimmte Inhaltsstoffe, die die Wirkung des Sonnenlichts übermäßig verstärken und dadurch können diese Reaktionen bereits bei einer geringen Lichteinwirkung auftreten. Problematisch können auch Hautpflege- und Sonnenschutzmittel sowie parfümierte Kosmetika sein. Wer Medikamente einnimmt, sollte vor einem Sonnenbad den Beipackzettel genau durchlesen oder seinen Arzt und Apotheker um Rat fragen. Wer bereits nach einem kurzen Sonnenbad unter einer Hautveränderung leidet, sollte zum Hautarzt gehen, um die dafür verantwortlichen Auslöser herauszufinden.
Mythos: Vorbräunen im Solarium schützt am Strand vor SonnenbrandWer das glaubt, liegt leider falsch. Ein Solarium gibt ganz andere Strahlung ab als die natürliche Sonne und somit kann die Haut keinen wirksamen Eigenschutz bilden. Vergleichbar wäre es, als würde man an Stelle von Sonnencreme, normale Hautcreme nehmen - da fehlt einem ganz einfach der richtige Inhaltsstoff zum Schutz. Ganz wichtig ist, dass man sich und damit der Haut Zeit lässt zum Bräunen - die Haut muss sich erst wieder an die Sonnenstrahlen gewöhnen und reagiert sofort mit einem Sonnenbrand, wenn man es übertreibt. Der beste Schutz vor Sonne ist: immer fleißig eincremen! Vor dem Sonnenurlaub gern auch in der Apotheke den Hauttyp bestimmen lassen, um den richtigen Sonnenschutzfaktor benutzen zu können. Natürlich sollte neben Sonnencreme auch auf folgendes geachtet werden: während des Strandaufenthalts öfter mal in den Schatten wechseln und auf gar keinen Fall in der prallen Mittagssonne braten. Ein Sonnenhut sieht nicht nur schick aus, sondern schützt vor Sonnenstich. Wichtig ist auch, daran zu denken, sich nach dem Schwimmen wieder einzucremen. Dazu sollte viel Wasser getrunken werden und die Haut zusätzlich – gerade bei Kindern, durch Textilien geschützt werden.
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