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Abzockfallen im Internet erkennen
 Im Internet scheint es häufig recht einfach, an gesuchte Informationen zu kommen: Einfach auf einer Seite anmelden - und fertig. Doch es ist Vorsicht geboten: Häufig verstecken sich hinter scheinbar kostenlosen Angeboten fiese Abzockfirmen.
War es früher relativ schwierig an Rezepte, Witze oder kostenlose Computersoftware zu kommen, ist das Gesuchte im Internet nur einen Klick entfernt. Auch Betrügerfirmen haben erkannt, dass es im Internet leicht ist, an Geld zu kommen.
Haben sich die schwarzen Schafe früher auf Dialer spezialisiert, die sich für 50 Euro die Minute ins Internet einwählen, haben sie heute eine neue Masche gefunden ihren ahnungslosen Opfern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Rede ist von den sogenannten Abzockseiten, bei der für kostenlose Software oder Rezepte ein Abo für zwei Jahre abgeschlossen wird, welches bis zu 200 Euro kosten kann. Dabei reichen die Angebote diverser Firmen von Rezeptideen über lustige Videos bis hin zu kostenloser Software, die das Arbeiten am PC erleichtern sollen.
Das Erkennen der Abzockfallen gestaltet sich hierbei schwierig. Zwar gibt es Gesetze, an die sich deutsche Firmen im Internet halten müssen, nur firmieren die Betrüger häufig in England oder dem nicht europäischen Ausland, wo es eine andere Rechtslage gibt. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Liste ins Netz gestellt, in der Firmenadressen sowie Internetadressen von zweifelhaften Firmen veröffentlich werden. Weiterhin gibt die Verbraucherzentrale Informationen darüber, wo Einspruch erhoben werden kann, wenn man Opfer einer solchen Abzockwebsite geworden ist.
Bei scheinbar kostenlosen Angeboten im Internet ist also immer Vorsicht geboten. Wir haben einige Tricks der Abzockseiten unter die Lupe genommen und zeigen, wie man die gängigsten davon mit einem Blick erkennen kann. (mf) |
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Abzockfallen im Internet: So reagieren Sie richtig
 Vielen Internetnutzern ist es schon passiert: Sie haben sich auf einer scheinbar kostenlosen Internetseite angemeldet und danach eine Rechnung für die Nutzung eines dubiosen Internetdienstes bekommen.
Doch nicht immer sind User verpflichtet, zu zahlen. Denn: Die Abo-Dienste verstoßen häufig gegen geltendes Recht.

Das können Sie tun
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