Bruce Springsteen Boxset Der Boss ist eine Musik-Legende und das hat er schon mit seinen ersten Alben bewiesen.
Jetzt gibt es die in einer Box, mit seinen gesammelten Werken von 1973 bis 1984. Die Plattenfirma von Bruce Springsteen hat sich redlich Mühe gegeben, die ersten 8 Studioalben vom Boss in einer angemessen "rauen" Art zu präsentieren.
Die Cover der CDs sind mit stilisierten Kratzern und einer Art Patina versehen, damit gleich das Gesamtbild stimmt: Bruce Springsteen = gute alte Musik, die jeder mit sich rumschleppt - deswegen sieht die Box schön abgenutzt aus.
Zur guten Musik bleibt zu sagen, dass keine Wünsche offen bleiben, was Springsteens Machwerk angeht, klar, die ersten 7 Alben vom Boss bergen ja auch die großen Hits von 1973 bis 1984:
"Born To Run" (1975), "Badlands" (1978), "Hungry Heart" (1980), "Born In The USA" oder "I'm On Fire" (beide 1984) - die Alben von "Greetings from Asbury Park, N.J." (1973) bis "Born In The USA" (1984) zeigen den Ursprung von Bruce Springsteens Musikstil und seinen Charakter.
Es gibt zwar kein ausführliches Booklet/Heftchen mit Erklärungen zu den Songs oder zeitlichen Kontext, aber die Musik vom Boss sagt ja eigentlich auch schon alles aus.
Die Box ist auf jeden Fall was für die Springsteen-Fans, die vielleicht nicht jede Scheibe im Plattenschrank haben und ohnehin den Plattenspieler eingemottet haben – außerdem sind die Lieder nicht künstlich, digital verbessert worden, was auch nicht nötig ist.
Und die, die immer schon mal mehr vom Boss hören wollten, werden das jetzt sehr gut tun können!
Einige von Ihnen werden sich diese Box noch nicht mal kaufen müssen, denn es ist quasi das Radio NORA Album der Woche und damit das, was wir die ganze Woche durch von Montag bis Freitag an Sie verlosen!
Es ist das 11. Reamonn Jahr und somit das Jahr "Reamonn Jahr Eleven", sagen die Jungs. Am Bodensee spielten sie zum 1. Mal.
11 ist eine magische Zahl für die Jungs und somit krönten Sie dieses Jahr als Jubiläumsjahr.
Gerade jetzt am Sonntag waren sie hier bei uns im Norden- im Stadtpark Hamburg. Leider hab ich sie verpasst. Grandiose Top Ten Hits sind auf diesem Album. Für die Single „Supergirl“ gab es 2000 sogar auch die Goldene Schallplatte. Hits wie Tonight oder auch der neue Song Aeroplane fehlen natürlich nicht.
Es besteht also Hoffnung auf großen Erfolg, zudem das letzte Album „Reamonn“-2009 Platin bekam.
Beatles No. 1 (Best of) Passend zum Beatles-Tag bei Radio NORA ist das Album der Woche die Scheibe, mit den 27 besten Beatles-Liedern.
Hit wie "Please Please Me" und "Strawberry Fields" sind hier bei allerdings nicht dabei.
Dafür haben dann aber "Yellow Submarine" oder "Let it be" es mit unter die Top 27 geschafft.
Diese Hits waren alle mal auf dem Platz 1 der UK- oder US-Charts.
Fast 80 Minuten Top Hits der Beatles aus den Jahren 1962-1970, sind hier zusammengekommen. Die rasante Entwicklung der Beatles in nur sieben Studio-Jahren, von "Love me do" bis "The long and winding Road", kann man hier nachverfolgen.
Weiterhin ist auf technischer Seite anzumerken, dass hier von "Can't buy me Love" zum ersten Mal der originale '64er Stereomix verwendet wurde. Ebenso wurden die offiziell erhältlichen digitalen Remastering von Beatles-Masterbändern verwendet.
Insgesamt ist es ein Mix aus dem "Roten" und "Blauen Album" der Beatles.
A-Ha - 25 Die drei Norweger um Frontmann Morten Harket verabschieden sich mit einem großen Best-Of-Album
Etwa 25 Jahre, nachdem A-Ha ihre ersten Erfolge gefeiert haben, ist jetzt Schluss. Derzeit touren die Norweger durch die Welt, auf großer Abschieds-Tournee.
Um den Abschied etwas leichter zu machen, haben die Jungs um Sänger Morten Harket als i-Punkt jetzt noch ein großes Best-Of-Album veröffentlicht.
"25" bietet auch alle Hits der 3 Norweger: von "Take On Me", über "Hunting High And Low", "Touchy!", "Summer Moved On" bis "Foot Of The Mountain" ist alles dabei, was die A-Ha-Fan-Seele braucht.
Außerdem findet sich die wohl letzte neue Single auf "25" - "Butterfly, Butterfly (The Last Hurrah)".
Der Teil des Titels in Klammern - auf Deutsch "das letzte Hurra" - steht damit nicht nur für den Abschied von A-Ha aus dem Musikgeschäft, sondern ist auch das Motto der letzten Tour.
Aber wer weiß, ob das "Tschüß" von A-Ha nicht in Wirklichkeit ein "auf Wiedersehen" ist, denn schon 1993 hatte sich die Band getrennt, um drei Jahre später wieder zusammen zu finden. Damals war das allerdings eine Trennung, die eher still und heimlich von Statten ging - in diesen Tagen scheint der große Rummel, den die Norweger um ihr Ende machen, einfach zu groß um nur eine Laune zu sein.
"25" ist damit ein absolut kompletter Überblick über die Karriere von A-Ha und außerdem ein Spiegel der Jahrzehnte, in denen die Band ihre Hits hatte und hat.
Und das können Sie hier bei Radio NORA gewinnen, denn "25" ist das Album der Woche.
Sheryl Crow - 100 Miles From Memphis Seit ihrem ersten großen Hit "All I Wanna Do" von 1994 gehört Sheryl Crow zu den festen Größen im Musikgeschäft.
Über 30 Millionen verkaufte Alben und 9 Grammys zeigen, dass sie sowohl Musikfans als auch Kritiker mit ihrer Mischung aus Pop, Rock und Country begeistert.
Die Amerikanerin erfüllt sich mit ihrem siebten Studioalbum "100 Miles From Memphis" nun einen langgehegten Traum: ein Album, das alle ihre musikalischen Wurzeln widerspiegelt.
Wie der Albumtitel verrät, ist die 48-jährige in der Nähe von Memphis aufgewachsen. Musikalisch bedeutet dies einen typischen Südstaaten-Hintergrund, der nicht nur durch Country- und Rockmusik, sondern vor allem durch klassische Soulmusik bestimmt wird. Mit diesen Zutaten hat Sheryl Crow ein stilistisch abwechslungsreiches Album aufgenommen, dass natürlich und handgemacht klingt.
"Our Love Is Fading" und "Peaceful Feeling" versprühen Soul pur und zeigen eine bisher unbekannte Seite der Sängerin. Passend dazu hat sie den Jackson 5-Klassiker "I Want You Back" gecovert und klingt dabei dem jungen Michael Jackson erstaunlicherweise sehr ähnlich.
Mit Terence Trent D'arbys "Sign Your Name" hat sie einen weiteren bekannten Song neu interpretiert, in dessen Hintergrund Justin Timberlake zu hören ist. Dieser ist nicht der einzige Gast auf dem Album. Auf dem nach Reggae klingenden "Eye To Eye" ist zum Beispiel Keith Richards nicht nur als Sänger, sondern in erster Linie als Gitarrist zu hören. Ein weiterer Traum, den sich die Sängerin erfüllt hat, denn Richards gehört seit früher Jugend zu ihren Helden.
Sheryl Crow selbst sieht das Album als Hommage an ihre Heimat und die damit verbundene Musik. Nach über 15 Jahren des Musikmachens schafft es die Amerikanerin mit "100 Miles From Memphis", immer noch wie sie selbst zu klingen und trotzdem Neues in ihre Musik einfließen zu lassen. Somit langweilt sie weder sich selbst noch ihre Fans, was eines der Geheimnisse ihres Erfolgs ist. (fhi)
Tom Jones - Praise & Blame Der walisische Tiger ist kurz nach seinem runden Geburtstag mit einem Album voller Country, Blues und Soul zurück. Der Tiger brüllt noch!
Am 7. Juni ist Tom Jones stolze 70 Jahre alt geworden. Für sein 39. Studioalbum hat er sich zum Geburtstag dann auch etwas Besonderes ausgedacht.
Nämlich eine Scheibe, auf der er zwar keine neuen Songs präsentiert, nur Cover-Versionen, allerdings ohne digitale Pop-Klänge, wie zum Beispiel beim Song "Sexbomb" (1999, zusammen mit dem hannoveraner House-DJ Mousse T.).
"Praise & Blame" zeigt Jones nach wie vor mit seiner vollen Stimmgewalt und die von ihm neu aufgenommenen Musik-Klassiker klingen, wie Jones zu Zeiten von seinen James-Bond-Songs klingt – einfach echt und ohne große Nachbearbeitung. Die Instrumente kommen nicht aus dem Computer, die Musiker sind handverlesen und die Gastmusiker erlesen.
Da hat sich Jones unter anderem Booker T. Jones geholt, den Frontmann von Booker T. and the MG’s, die mit Instrumental-Songs wie „Green Onions“ oder „Soul Limbo“ in den 60ern und 70ern für Furore gesorgt haben.
Die Lied-Auswahl, die Tom Jones für das Album getroffen hat, ist bunt. Von Country und Blue-Grass über Blues bis Soul ist alles vertreten. Dabei sind die Original-Künstler, die Jones mit seinen Versionen und seiner Stimme ehren will - wie er - Größen im Geschäft. Jones singt beispielsweise den John Lee Hooker Blues-Klassiker „Burning Hell“ und die erste Single-Auskopplung ist das Lied „What Good Am I“ von Bob Dylan.
Wie gut Tom Jones das alles wirklich hinkriegt, das können Sie diese Woche bei Radio NORA rausfinden. Außerdem haben Sie ja an jedem Tag unter der Woche die Chance das Radio NORA Album der Woche zu gewinnen!